Kloster Marienberg

Kloster Marienberg
Das Benediktinderstift der Grafen Tarasp entstand um 1200. Ihm fielen bedeutsame kirchliche, kulturelle und kolonisatorische Aufgaben zu. Mit seine 1335 m ist es das höchstgelegene Benediktinerkloster Europas. Die barocke Stiftskirche ist die einzige dreischiffige Pfeilerbasilika des Vinschgaus. Unter dem Chor der Kirche befindet sich die romanische Krypta mit bedeutenden romanischen Fresken, welche mit Führung zu besichtigen ist.

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Kirche St. Valentin

St. Valentin: Nach der Zerstörung der alten, bereits 1201 erwähnten St. Valentinskirche oberhalb der Straße an der Calven, wurde diesem hochgeschätzten Heiligen um 1499 eine neue Kirche errichtet. Der heutige Bau wurde 1521 geweiht. Der Altar und einige Statuen stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jh.s, die Mittelfigur hingegen aus der zweiten Hälfte des 16. Jh.s und die Bischofsfiguren aus dem Anfang des 14. Jh.s.

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St. Rochuskirche

St. Rochuskirche: Die alte St. Rochuskirche in Puntweil wurde bereits Ende des 13. Jh. erwähnt und ist dem Pestheiligen Rochus geweiht. Die heutige Kirche wurde im 17. Jh. gebaut, wobei auch der Altar und die Bilder aus dieser Zeit stammen.

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St. Nikolauskirche

St. Nikolauskirche: Diese Kirche wurde um 1400 errichtet. Einige Wandgemälde stammen aus dieser Zeit, andere hingegen auch aus dem 15. Jh. Eine Kostbarkeit stellt der spätgotische Altar dar, der mit Figuren aus dem 14. und 16. Jh. besetzt ist. Im Jahre 1897 fielen der Turm und die Glocke dem Feuer des Dorfbrandes zum Opfer, der Turm konnte aufgrund der großen Opferbereitschaft bereits im selben Jahr erneuert werden.

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Kirche St. Antonius

St. Antonius: Das einfache Kirchlein wurde im Jahr 1725 eingeweiht und der Altar stammt aus dem Jahre 1760. Die Kirche wurde im Zuge der Josephinischen Kirchengesetze um 1780 geschlossen und erst ab dem Jahre 1875 erneut für sakrale Zwecke verwendet.

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Kirche St. Martin

St. Martin: Im Jahr 1394 wird der Bau der St. Martinskirche erwähnt. Aus dieser Zeit stammt noch das Langhaus. Der Chor und die Leistendecke im Inneren stammen aus dem 17. Jh. Dieses Kirchlein führte nach anfänglich reicher Ausstattung während vieler Jahrhunderte ein verträumtes Dasein. Der spätgotische Flügelaltar aus der Zeit um 1520, der für längere Zeit in dieser Kirche stand, kann heute im Pfarrmuseum St. Michael bewundert werden. Das Glöcklein ist jüngeren Datums, da das Ursprüngliche im Jahr 1917 für Kriegszwecke eingeschmolzen wurde

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Pfarrkirche St. Blasius

Pfarrkirche St. Blasius: Die Pfarrkirche zum hl. Blasius als Pfarrei erstmals erwähnt im Jahre 1201. Heute ist von der nach 1500 neu erbauten, 1512 geweihten, spätgotischen Kirche nur noch der im Jahre 1511 errichtete Turm vorhanden. Die alte Pfarrkirche wurde 1660 teilweise abgerissen, wieder aufgebaut und 1665 eingeweiht.  Die Wandmalereien stammen aus der Zeit des Wiederaufbaus, der Hochaltar geht auf das 17. und 18. Jh. zurück. Die Kirche wurde im Jahre 1719 um die Seitenkapelle erweitert.

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Kirche St. Michael am Friedhof

St. Michael am Friedhof Pfarrmuseum seit Juni 2000
Geweiht 1383 und 1493, aus letzterer Zeit ist die heutige Form des zweigeschossigen Bauwerkes. Im gotischen Altarerker sind gut erhaltene Fresken aus dem 15. Jh. Die im Untergeschoss befindliche Gruft dient heute als Abstellraum. In der aus dem 14. Jh. stammenden Kirche sind neben den wertvollen gotischen Fresken über zwanzig sakrale Kunstwerke ausgestellt, die vor allem aus den acht Kirchen in Taufers i. M. stammen und einen einmaligen Kunstwert haben. Das Prunkstück ist der um 1520 entstandene spätgotische Flügelaltar aus der St. Martinskirche. Im Zuge der Dorfführungen können das Pfarrmuseum, sowie die St. Johannkirche besichtigt werden.

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Kirche St. Johann

Die Kirche St. Johann ist ein Juwel in der romanischen Kunstlandschaft, welche auch im Projekt Stiegen zum Himmel aufgenommen wurde. Der Grundriss hat die Form eines griechischen Kreuzes. Es soll bereits im 9. Jh. eine Kirche gestanden haben, die durch einen Murbruch im Jahr 1130 zerstört wurde. Der Grossteil der heutigen Kirche wurde vor 1220 erbaut. Von besonderer, historischer Bedeutung sind romanische (1220/30), und gotische (1383) Fresken.
Eine Besonderheit an der Außenmauer der Nordseite ist ein Fresko des Hl. Christophorus, das als eines der ältesten im Lande gilt und sicherlich die größte Abbildung vom Heiligen Christophorus im Alpenraum ist. Ab 1264 scheint der Johanniterorden als Betreiber des Hospizes auf, das von ihnen 1259 errichtet. wurde. Im 17.Jh. als die Grafen Hendl die Besitzer waren, befand sich die Kirche in einem schadhaften Zustand. Im Jahre 1837 wurde die profanierte Kirche von der Gemeinde Taufers angekauft.

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Brenzone

Die Gemeinde Brenzone besteht aus etwa 15 kleinen Orten, in denen man noch
ein “menschenfreundliches” Leben führen kann. Das Gardaseeufer säumen
Castelletto, Magugnano, Porto und Assenza. Auf den ersten Hügeln liegen Biasa,
Fasor, Marniga (und noch weiter oben Campo, ein bezauberndes mittelalterliches
Dorf) sowie Boccino, Venzo, Castello…
Das intensive Blau des Gardasees und das satte Grün des Monte Baldo bilden
die natürliche Kulisse für Ihren Urlaub. In den alten Dörfern und auf den urigen
Wegen in reizvoller Lage, schwebend zwischen dem See und dem Berg, scheint die
Zeit stillzustehen. Segelboote tanzen auf dem See, gesteuert von Hobbysportlern
oder internationalen Profis, die hier zu Hause sind. In der Tat gilt der See als
eines der schönsten Natur- und Übungsparadiese für Segler und Windsurfer.
Aber Brenzone steht nicht nur für den Gardasee, sondern auch für die Berge.
Einer der Orte, Prada, liegt mitten auf dem Monte Baldo. Eine Fahrt mit den
Liftanlagen Prada-Costabella gleicht einem Flug in luftige Höhen und bietet
atemberaubende Panoramablicke auf den See.
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